Pressemitteilung vom 10.11.2022

Nur die FFP2-Maske hilft sicher gegen den „Höllenhund“
Sitzt gut, wirkt sicher und riecht nicht: Maskenverband rät zum freiwilligen Tragen von FFP2- oder OP-Masken

Landshut/Emden. Wer gesund durch den Winter kommen will, sollte in den nächsten Wochen zwingend eine FFP-2-Maske tragen. Besonders in Innenräumen und in großen Gesellschaften ist sie ein zuverlässiger Schutz vor einer Infektion mit Covid-19 – aber auch vor anderen Erkrankungen der Atemwege. Darauf weist der Maskenverband Deutschland hin. Gegen die „Höllenhund-Variante“, also den Omikron-Subtyp BQ.1, scheint eine gut sitzende Maske sogar der einzige sichere Schutz zu sein. Denn dieser Typ überlistet laut Experten vielfach den Impfschutz und selbst eine Immunisierung nach überstandener Krankheit. Das Bundesgesundheitsministerium hat die Schutzwirkungen von Masken berechnet. So verringert eine gut sitzende FFP-2-Maske die Gefahr einer Ansteckung auf ein Tausendstel; eine OP-Maske reduziert die Gefahr immerhin noch auf 10 Prozent. Begegnet man sich ungeschützt, ist eine Ansteckung zu 100 Prozent wahrscheinlich, so das Ministerium. „Wir appellieren an die Menschen in Deutschland, Masken aus deutscher Produktion zu kaufen“, so Stefan Bergmann, Sprecher des Maskenverbandes Deutschland. Die deutschen Masken seien besonders sicher, gut sitzend, mehrfach zertifiziert und nicht mit übel riechenden Schutzgasen behandelt, wie es oft bei Masken aus chinesischer Produktion der Fall sei. In ihrer jüngsten Ausgabe hat die Stiftung Warentest FFP-2-Masken getestet. Deutsche Hersteller schnitten dabei besonders gut ab. Bergmann betont, durch den Kauf aus deutscher Produktion unterstützen Verbraucher auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Fernost. „Hände und Nasen weg von billigen Masken von Ãœbersee“, so Bergmann. Die deutsche Maskenindustrie war in den vergangenen zwei Jahren mit fast 90 Millionen Euro Steuermitteln gefördert worden. Trotz eines leichten Anstiegs der Produktionskapazitäten stehen jedoch die meisten deutschen Masken-Unternehmer vor der Insolvenz, weil weiterhin Import- Masken zu Billigst-Preisen, mit katastrophaler CO2-Bilanz und zweifelhafter Qualität gekauft werden. Öffentliche Vergabestellen bestellen Masken noch immer meistens nach dem Kriterium „niedrigster Preis“ und muten Ihren Mitarbeitern damit Billig-Masken zu. Der Verband fordert, dass Vergaben nicht nur nach dem Preis laufen, sondern das Lieferkettengesetz, CO2-Abdruck und Liefersicherheit in den Kriterienkatalog mit einbezogen werden. Der Maskenverband rät zum freiwilligen Tragen von Schutzmasken in diesem Winter – um sich vor neuen Omikron-Varianten in Kombination mit Grippe- und Erkältungs-Viren zu schützen.

Der Maskenverband Deutschland ist vom 14. bis zum 17. November zu Gast auf der Messe Medica in Düsseldorf. Sie finden uns in der Halle 5 am Stand D30.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Stefan Bergmann, Emden, 0171-5349704
E-Mail: presse@maskenverband-deutschland.de
Maskenverband Deutschland

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